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powermetal.de

Ob tatsächlich der gleichnamige ICED EARTH-Song als Inspiration für den Bandnamen Pate gestanden hat, vermag ich nicht zu sagen, man kann aber wohl davon ausgehen, denn die Heidelberger Truppe DESERT RAIN verleugnet Jon Schaffer und Konsorten ja ohnehin nicht, wenn man auf Einflüsse auf ihre Musik zu sprechen kommt.

Im Jahre 1999 gegründet und im Jahre 2004 mit einem Debut namens "Sold Down The River" am Start, konnten sich die fünf Jungs bislang leider noch nicht wirklich in der Szene etablieren, was mir zwar unerklärlich, aber dennoch Tatsache ist. DESERT RAIN hätten es sich nämlich durchaus verdient, mehr Beachtung zu finden.

Musikalisch irgendwo in der Grauzone aus traditionellem deutschen Heavy Metal der melodiösen Art und dezenten Anklängen an amerikanischen Metal angesiedelt, schaffen es die fünf Jungs problemlos, mit ihrem aktuellen Kompositionen zu überzeugen. Wenn auch im Opener 'Lack Of Confidence' vereinzelte, fast schon Death-Metal-lastige, derbe Gesangspassagen zu finden sind, so muss festgehalten werden, dass diese keineswegs stellvertretend für das Werk von DESERT RAIN stehen.

Schon im anschließenden 'In Quest For I' kommen mir irgendwie ältere SINNER im Heavy-Metal-Gewand in den Sinn und mit 'Sold Down The River' haben die Jungs einen Ohrwurm der Sonderklasse aus dem Ärmel geschüttelt, der zu einem Referenzstück des deutschen Melodic Metal werden könnte. 'Failure' ist abermals ein abwechslungsreich gestalteter, zugleich kraftvoll wie melodischer Track geworden, bei dem lediglich der Gesang von Stephan in den eher getragenen Momenten nicht mit jener Hingabe aus den Boxen kommt wie in den treibenden Passagen.

Doch noch in der letzten Nummer von "Affinity" zeigt Stephan, dass er sehr wohl auch Balladen intonieren kann und stellt das im zum Abschluss offerierten, kitschfreien 'Once Again', das mich vom Aufbau her an uralte SCORPIONS-Gassenhauer erinnert, eindrucksvoll unter Beweis.

DESERT RAIN ist mit "Affinity" ein rundum empfehlenswertes, abwechslungsreiches Album gelungen, dass dieser Band nun hoffentlich einiges an Ruhm einbringen wird können.

Anspieltipps: In Quest For I, Sold Down The River, Once Again

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SleeplessZine

Desert Rain liefern einen neuen Release namens Affinity ab und dies ist bisher auch der erste, den ich von der Band höre. Die Band war mir schon zuvor vom Namen her bekannt, Ihre Musik ist aber für mich Neuland.

Umso besser fand ich es als ich Affinity in den Schacht legte und vom Song Lack Of Confidence sehr positiv überrascht war. Geboten wird guter und eingängiger Power Metal mit geilen Melodien. Besonders das Wechselspiel zwischen dem Heavy Gesang und Shouting und verleiht dem phasenweise eine thrashige Attitüde. In Quest For I hingegen ist dann eher wieder im Heavy Metal anzusiedeln. Es handelt sich hierbei um einen treibenden Heavy Metal Song. Besonders gut gefällt mir an dem Song der Chorus. Weiter geht es dann mit Sold Down The River, auch hier wieder das gleiche Spiel: Treibende Melodien mit einem einer gehörigen Portion Power Metal. Beim nächsten Song Failure steht die Melodie im Vordergrund und strotzt nur so von Abwechslung. Hier wird alles geboten was einen guten Song ausmacht. Dynamik und Überraschung (hier sei der Instrumental Teil mitten im Song genannt, der dann in einen ruhigen baladesken Moment übergeht und sich wieder steigert). Der letzte Song auf der Platte hört auf den Titel Once Again und hierbei handelt es sich um eine Ballade, die ich eigentlich schon früher erwartet hatte. Der Song ist sehr melancholisch gehalten, wirkt aber in keiner Sekunde zu schmalzig.

Fazit: Eine gute Scheibe, die Spaß macht, abwechslungsreich und nicht vorberechenbar ist.. Eine Band die auf Grund Ihrer Vielschichtigkeit zu überzeugen weiß und nicht zu den typischen Drachen-, Schwerter- und Ritter-Heavy-Metal-Bands zu zählen sind und Texte mit Tiefgang und Sinn haben.

Bewertung: 8 von 10

Styx (03.01.2007)

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Tinnitus-Mag

Endlich mein erstes Underground Review! Ran an die Basis, da wo der Metal noch ursprünglich und mächtig ist. Die 1999 gegründeten Power Metaller DESERT RAIN mit ihrem Album "Sold Down The River" legen auch ohne falsche Scheu direkt los. Eine hervorragende und industriell gepresste CD mit Booklet und liebevoller Aufmachung stimmt auf die knapp 35 minütige Reise ein.

Der Opener "Whistler´s Tears" hat es mir mächtig angetan. Sänger Stephan Dümpelfeld und Gitarrist Oliver Pospiech überzeugen von Anbeginn an mit genial-zweistimmigem Gesang. Der Song klingt groß und hat mächtig Potenzial. Philipp Deschermeier steuert an der zweiten Gitarre ordentlich Druck dazu. Die Rhythmussektion (Drummer Stefan Winkler und Basser Sven Peiz) spielt tight und macht dabei gehörig Druck von hinten. Leider kann die Produktion der Scheibe nicht das ganze Potenzial der Band widerspiegeln. Bitte nicht falsch verstehen, für eine Eigenproduktion kann sie durchaus überzeugen. Allerdings wirkt der Sound teils gedämpft, die Gitarren für meinen Geschmack oft zu leise, dann wieder zu weit im Vordergrund. Da könnte ein Profi der Band helfen, noch mehr zu zeigen! "Out Of My Head" macht Spaß, Drummer Stefan legt einen guten Groove vor und das Tempo zieht an. Hier hätte die Lead-Gitarre noch gerne ein bis zwei Millimeter mehr im Rampenlicht sein dürfen. "The Reaper" startet zart mit Streicher-Arrangements und rockt dann richtig ab. Der Song sorgt live sicherlich für ne Menge Action! Dem Zwischenintro "Intrunoctri" folgt ein tiefrockender Stampfer mit "Nightmare". Ehe man sich versieht wird auch hier das Tempo angezogen und ein fettes Solo jagt das nächste Riff. Da hört man sogar mal ganz kurz Death Metal Vocals. Mehr davon! Das würde der Scheibe noch etwas Abwechslung geben! "Transformation" baut auf selbigem Erfolgsmerkmal auf: Mittelschneller Start, dann richtig abrocken, zum Solo hin melodisch überzeugen. Ein netter Song, aber der Refrain will sich irgendwie nicht so recht ins Ohr legen. "Dream Of Light" rockt, grooved und überzeugt mit genialen Vocals. Der stringenteste und abgebrühteste Song der Scheibe. "Eternal Winter" und "Drifting Away" schließen musikalisch nahtlos an ihre Vorgänger an, leider kann sich letzterer gesanglich nicht so ins Ohr einfressen wie die ersten drei bis vier Tracks und fällt ein wenig aus dem Rahmen.

Insgesamt eine gute Scheibe, die das Potenzial der Band aufzeigt und sie für größeres qualifiziert.
Die fehlende Abwechslung wäre als Kritikpunkt anzubringen. Mir persönlich hätte noch die eine oder andere Power-Ballade gefallen, die das Tempo der Scheibe ein wenig zurückfährt. Die Stimmung der Streicher von "The Reaper" und der Refrain von "Whistler´s Tears" ergäben einen stimmigen Balladenkracher.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist der zweistimmige Gesang, insbesondere bei den ersten Tracks. Gegen Ende wirkt das Album etwas zu routiniert und kann zwar überzeugen, aber nicht mehr überraschen. Die musikalischen und gesanglichen Fähigkeiten sind genauso da, wie songwriterisches Potenzial. Das lässt für die Zukunft der Band hoffen!

Mein Tipp: Power-Metaller sollten die Band unbedingt live erwischen, abfeiern und sich die auf 500 Einheiten limitierte CD "Sold Down The River" besorgen. Alle anderen sollten vielleicht erst mal ein oder zwei Ohren testweise riskieren, da kann man nichts mit falsch machen! Den Kontakt zur Band und diese CD gibt es unter "http://www.desert-rain-metal.com".

Bewertung 7,5 von 10 Punkten (Sascha)
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Majesty Webzine

Holla, das geht ja ganz schön flott los! DESERT RAIN legen auf ihrem ersten Demo schon ne ganz ordentliche Geschwindigkeit vor. Erinnert bereits zu Anfang stark an Iron Maiden zu Paul Di´Annos Zeiten. Das spricht zwar nicht gerade von Eigenständigkeit, aber dennoch machen DESERT RAIN bereits ne ganz gute Figur, was vor allem "Nightmare" beweist. Die Gitarrenfraktion leistet durch treibende Riffs und beinahe schon überpräsente Melodien überzeugende Arbeit, was natürlich bei den Songs im allgemeinen sehr prägend ist.

Ein defintives Manko ist aber der Gesang. Beim ersten Durchhören der CD fragt man sich wirklich, wo man die Vocals einordnen soll, da der Gesang wirklich völlig konträr der restlichen Musik gegenübersteht. Beim zweiten Hören wird dann etwas deutlicher, daß der Gesang eigentlich gar nicht mal schlecht ist, schließlich trifft Stephan Dümpelfeld imerhin alle Töne, selbst die hohen, astrein. Ich vermißte einfach den Drive, die Power, die zum Power Metal nunmal gehört. Klar, bei einigen Songs wie z. B. "Transformation" oder "Dream of Light" schimmert schon ein bischen Potential durch, und daher ist die Sache auch nicht ganz hoffnungslos. Trotzdem fehlt bei den Vocals im grossen und ganzen noch das gewisse Etwas.

Ansonsten sind die Songs angenehm abwechslungsreich, besonders vom Tempo her, Lead-dominierte Stücke wie "Eternal Winter" oder Riffattacken der Marke " Nightmare" sind genauso dabei wie progressiv beeinflusste Stücke. Vom Sound her ganz ordentlich, bleibt DESERT RAIN zwar noch das ein oder andere Fehlerchen auszubessern, aber fürs erste Demo ists okay.

WERTUNG: 5 von 7 Punkten
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Bright Eyes

Obwohl DESERT RAIN aus deutschen Landen schon seit 1999 besteht, hat die Kapelle erst jetzt ihre erste „echte“ CD unter Dach und Fach gebracht. Aber gut Ding will schließlich Weile haben und lieber ein durchaus ausgereiftes erstes Lebenszeichen wie „Sold Down The River“ nach fünf Jahren, als ein Schnellschuss gleich nach Bandgründung.

Das Quintett spielt Power Metal alter Schule, wie er seit etwa Mitte der 80er Jahre salonfähig geworden ist. Das Spektrum reicht hierbei von (basischen) Blind Guardian über (ältere) Iced Earth, womit Vergleiche zu Demons & Wizards (Projekt von Hansi Kürsch und Jon Schaffer) nicht von der Hand zu weisen sind. Gewisse Klangfärbungen in atmosphärischer Hinsicht sind meiner Ansicht nach allerdings auch in der NWoBHM zu finden, wenn ich so an Frühwerke von Saxon und Iron Maiden denke. Und bei langsamen, emotionalen Passagen kommen mir (uns) auch ganz alte Scorpions in den Sinn, was vor allem an der Stimme von Sänger Stephan liegen mag (hiermit herzlichen Dank an meine bessere Hälfte für den hilfreichen Hinweis).

Produktion, Aufmachung und technisches Können bieten keinen Grund zur Beanstandung und so können sich etwas in die Jahre gekommene Ohren (30 aufwärts) amüsiert erwärmen an DESERT RAIN. Und das, obwohl die Musiker selbst erst zwischen 20 und 24 Jahre alt sind! Ordentliche Scheibe, die man ruhig mal antesten kann. Kontakt: www.desert-rain-metal.com, desert-rain-metal@web.de.

10 von 13 Augen Bernd Joachim
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Mannheimer Morgen 17. Juli 2003

Heddesheim. Brütende Hitze, rund 250 Fans und ein absolut reibungsloser Verlauf: Das zweite Heddesheimer Open-Air Festival auf dem Gelände des Jugendhauses Just hat einmal mehr Werbung für eine Musikrichtung gemacht, die zwar ihre größten Erfolge in den Achtzigern feierte, aber auch heute noch viele Anhänger hat - Heavy Metal. Fünf Bands aus dem Umkreis lockten bei freiem Eintritt auch zahlreiche Besucher des Badesees an.

"Unser Konzept ist voll aufgegangen, die Resonanz ist noch besser als im letzten Jahr", freut sich Andreas Danners, der das Festival mit seiner Band Dawedda organisiert hat. Zusammen mit ihren Fans kümmerten sich die Ladenburger Spaßrocker auch um die Bewirtung, ehe sie gegen Abend selbst die Bühne enterten. Seit sieben Jahren organisieren Dawedda ein Open-Air Festival für Bands der Szene. Begonnen hat alles in Muckensturm, ehe man im vergangenen Jahr die Wiese am Jugendhaus als neuen Veranstaltungsort wählte. Die Stadt Ladenburg hatte zuvor abgewinkt: "Als die Heavy Metal hörten, dachten die gleich an Gewalt und Drogen. Alles Quatsch", sagt Daners. Sozialarbeiter Uli Biedermann unterstreicht: "Es gibt keinerlei Probleme, die Organisation läuft reibungslos und die Stimmung ist bestens".

Den Auftakt machten die fünf Jungs von Desert Rain. Deren Demo-CD "Sold down the River" ist gerade in Arbeit, ein paar Kostproben hatte die Ladenburg-Leimener Formation aber schon im Gepäck. Traditioneller Melodic-Metal, der bei den Fans vor der Bühne prächtig ankam. Stoner Rock servierte die Gruppe Electric Baby aus Karlsruhe. Im eigenen Tourbus angereist, musste die Truppe auch gleich nach ihrem Auftritt wieder zum nächsten Konzert ins Badische. Irony um Frontmann Mehmet Bulut servierten heftigen Power- und Progressive Metal. Tontechniker Florian Daners zauberte einen Sound, der zwar druckvoll und klar, niemals jedoch unangenehm daherkam. Rund acht Wochen haben Andreas und Dawedda organisiert, Termine verschoben, Bands gesucht. Zwei Tage dauerte der Aufbau am Jugendhaus. Als Bühne diente der Anhänger des Weinheimer Stadtjugendrings. Bevor die Neckar-Odenwald Blues Band mit unerwartet soften Klängen einen angenehmen Schlusspunkt setzte, ließen es die Gastgeber so richtig krachen. Daweddas berüchtigter "Mallorca-Metal" mischte sich mit dem Sommerwetter zum Gute-Laune Cocktail. Ihre gerade erst veröffentlichte CD "Verrückte aus Ladenburg" verkauft sich blendend, und um T-Shirts mit der Aufschrift "Ich bin Schuld" reißen sich die Fans. So hatten Markus Seitz (Gesang), Till Weron und Martin Metzger (Gitarre), Oliver Rude (Didgeridoo) und Andreas Daners (Bass) leichtes Spiel und präsentierten mit de "Neckarau Dream Men" auch Gaststars mit Lachkrampf-Garantie. Sebastian Callies
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Mannheimer Morgen 12. Juli 2003

Ladenburg/Heddesheim. Regen in der Wüste: Das ist ein eher seltenes Ereignis. Und genauso wenig oft kommt es vor, dass ein Debütalbum derart gelungen ausfällt wie das von Desert Rain (Wüstenregen). Der erste Silberling des Ladenburger Quintetts heißt "Sold down the River". Die acht Power-Metal-Stücke und Rockballaden dieser bald erscheinenden CD sind am 12. Juli beim Heddesheim-Openair schon einmal live zu hören. Am Jugendhaus "Just" treten ab 14.30 Uhr auch Dawedda, Irony, Electric Baby und als Hauptgruppe die N.O. Blues Band auf. Der Eintritt ist frei.

Präzise, druckvoll bisweilen gehörig düster und stets mit wieselflinken Gitarrenläufen ausgestattet, fliegt dem Hörer der Demo-CD ein breites und kilogrammschweres "Metal-Brett" um die Ohren. Leadsänger Stephan Dümpelfeld verfügt über ein Heavyrock-Sirene klassischer Prägung: Dieses hohe, fast schneidende Organ unterstützt Oliver Pospiech, einer der beiden Gitarristen, bei den gekonnt zweistimmig gesungenen Refrains wie im Opener "Whistler's Tears".

"Unsere musikalischen Einflüsse liegen primär bei Bands wie Iced Earth, Blind Guardian und Savatage", erklärt der andere Saitenhexer von Desert Rain dem "MM": Phillipp Deschermeier kennen Szene-Insider übrigens als Ex-Gitarrist der aufgelösten Ladenburg-Heddesheimer Punk-Combo Kellerasseln. Zurück zum Sound von Desert Rain: Bis heute verehrte Metal-Urgesteine wie Black Sabbath oder Iron Maiden gehören zu den musikalischen Vorbildern der Formation.

Die allesamt selbst komponierten Stücke greifen unter anderem Kafka-Motive auf oder thematisieren Liebe, Trauer und Furcht. Beim melodisch-eingängigen "Out of my Head" gibt die Ladenburger Sängerin Kathrin Schmollinger auf der CD ein Gastspiel. Und auch Stefan Winkler(Drums) und Sven Peiz(Bass) beherrschen ihre Instrumente gänzend. PJ
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Mannheimer Morgen 10. Juli 2003

Metal-Openair mit fünf Bands

Heddesheim. Einst ließ der Weiler Muckensturm damit aufhorchen: Das einst von Rockfan Todd Jakovec aus dem Dunstkreis um die allseits bekannte und beliebte Rockband Dawedda ehrenamtlich ins Leben gerufene Metal-Festival findet schon zum zweiten Mal in Heddesheim statt. Zur Erinnerung: Im letzten Jahr begeisterten unter anderem Hochkaräter wie Anguish die Fans. Am Samstag, 12. Juli, toben sich am Jugendhaus "Just" ab 14.30 Uhr neben Dawedda die Formationen Desert Rain, Irony, Electric Baby und als Headliner die N.O. Blues Band aus.

Dawedda, "Verrückte aus Ladenburg" (Titel der neuen CD), bringen ihre bretthart aufbereiteten Perlen der Rockgeschichte unters Volk, gewürzt mit Didgeridoo und Dudelsack-Klängen. Die vor einem Jahr gegründeten Desert Rain stellen ihren Power Melodic Metal a la Iced Earth vom gelungenen Debütalbum "Sold down the River" vor. Viel Spaß versprechen auch die N.O. Blues Band sowie Irony und Electric Baby. Eintritt frei! PJ
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